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Unsere neue Website ist noch im Aufbau. Wir ergänzen derzeit laufend neue Teilbereiche mit Informationen. Wir sind zudem dabei, eine aktuelle Mediendokumentation über unsere Universität zu erstellen. Sie finden diese Dokumentation in verschiedenen Sprachen in Kürze auf unserem Moodle (E-Learning Plattform): www.ipf-multiversity.com Wir bitten Sie, sich dort zu registrieren und uns eine Mitteilung per Mail an die Mail-Adresse chancellery@martinbuberuniversity.eu zu senden. Dürften wir Sie ebenfalls bitten, alle Interviewanfragen, Pressemeldungen, Veröffentlichungen usw., die direkt oder indirekt mit unserer University in Zusammenhang stehen, mit uns abzustimmen und von uns autorisieren zu lassen. Herzlichen Dank Urs Hauenstein, Kanzler |
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Akademische Ausbildung für Kindergärtnerinnen im Kosovo Die Caritas Schweiz und die Initiative für Praxisforschung IPF (IPF Multiversity) bieten im Kosovo einen akademischen Studiengang für Kindergärtnerinnen auf europäischem Bachelor-Niveau an. Er wurde am 7. Juli 2010 offiziell unter dem Dach der Universität Prishtina akkreditiert und am 31. Juli 2010 in einer Akkreditierungsfeier im Beisein von Verantwortlichen der Schweizer Botschaft und im Beisein der Aufsichtskommission und mit beinahe 100 neuen InteressentInnen, welche gerade die zweiwöchige Summer Academy im Programm abgeschlossen haben gefeiert. Der Studiengang «B.A. Sustainable Pre-School and Peace Education» wurde am 7. Juli 2010 vom nationalen Akkreditierungsrat im Kosovo, der aus Hochschulexperten und Akkreditierungsverantwortlichen aus der ganzen Welt besteht, für drei Jahre akkreditiert. Das bedeutet, dass er ab dem 1. Oktober 2010 als staatlicher Studiengang unter dem Dach der Pädagogischen Fakultät der Universität Prishtina angeboten wird. Der berufsbegleitende sechsjährige Studiengang (mit 240 ECTS-Credits, d.h. äquivalent zu einem vierjährigen Ganztagesstudium) ist praxisorientiert. Er vermittelt eine innovative Kindergartenpädagogik, die der speziellen Nachkriegs- und gesellschaftlichen Umbruchssituation im Kosovo Rechnung trägt. Die nationale Akkreditierungsagentur Kosovo (KAA Kosovan Accreditation Agency) hat diesen Entscheid gefällt, nachdem eine externe Überprüfung durch die Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen (University of Teacher Education St.Gallen) vorgenommen wurde. In einem detaillierten Benchmarking Bericht wurde die vorgefundene Qualität des Studienganges mit analogen restriktiven Schweizer Pädagogischen Hochschulkriterien verglichen. Der vorliegende Expertenbericht hat dann nicht nur die unbedingte Akkreditierung empfohlen, sondern auch zugleich angeraten, dieses Programm als nationales Pilotprogramm für die akademische und praktische Ausbildung von Erziehern / Erzieherinnen für Kindergarten zu benutzen. Insgesamt wurden im Frühling und Sommer 2010 total 201 Akkreditierungsanträge an das KAA gestellt. Davon wurden rund 150 dann bewilligt, jedoch die meisten mit Auflagen versehen. Ausschliesslich 3 Studiengänge wurden dann unbedingt (d.h. ohne Auflagen) für 3 Jahre akkreditiert, u.a. auch der vorliegende «B.A. Sustainable Pre-School and Peace Education». Kosovo besitzt eine sehr junge Bevölkerung: rund ein Drittel ist unter 15 Jahre alt. Das Bildungssystem leidet immer noch unter den Folgen des Krieges. Vorschuleinrichtungen gibt es erst wenige und dies vor allem in Städten. Gemäss Schätzungen kann nur jedes vierte Kind einen öffentlichen Kindergarten besuchen. Ein neues Vorschulgesetz sieht jedoch ein Kindergarten-Obligatorium ab dem Jahr 2011 vor. Vor diesem Hintergrund ist die neue Ausbildungsmöglichkeit von grosser Bedeutung für das Land. Der Akkreditierung des Studiengangs ging eine mehrjährige intensive Vorarbeit voraus. Die Caritas Schweiz und die IPF Initiative für Praxisforschung (IPF-Multiversity) realisieren zusammen mit der Caritas Luxemburg bereits seit 2002 Vorschulprojekte im Kosovo. Seit acht Jahren läuft als Pilotprojekt der «Kindergarten Dielli» in Drenas, den 150 Kinder besuchen. Wegen des grossen Interesses wurde das Projekt laufend auf jetzt 13 umliegende Dörfer ausgedehnt. Auch in 2 anderen Municipalities (Prizren und Gjakova) wurden 11 Klassen eingerichtet. Im Rahmen dieser Pilotprojekte wurde ein praxisorientiertes, berufsbegleitendes Ausbildungskonzept entwickelt. Dieses stellt die Interessen des Kindes ins Zentrum, insbesondere auch dessen soziale und persönliche Fähigkeiten. Als pädagogische Methoden sind Spiele, Geschichten, Singen und Handwerken wichtig damit das Kind seinen Erfahrungsschatz erweitern kann. Auch Elternarbeit, gewaltfreie Konfliktlösung und multiethnischer Unterricht gehören zum Ausbildungskonzept. Die Kooperation zwischen Caritas und IPF besteht seit 2002 und wurden im Januar 2010 bis Ende 2011 vertraglich verlängert. Die IPF zeichnete beim Aufbau des Bachelor-Studiengangs verantwortlich für die akademische Leitung (Pädagogik, Qualitätsmanagement, Praxisforschung sowie Benchmarking) und erstellte die umfangreichen Studien- und Akkreditierungsunterlagen. Den neuen Bachelor-Studiengang tragen neben der Caritas Schweiz und IPF die Caritas Luxemburg, die örtliche kosovarische Gemeinde Drenas. Partnerschaftsprojekte im Forschungsbereich sind mit Schweizer, Britischen, Deutschen und Amerikanischen Universitäten aufgebaut worden. Im September 2010 ist eine Kosovarische Delegation bestehend aus Akkreditierungsexperten und Regierungsverantwortlichen des Erziehungswesens Kosovo in die Schweiz gereist und haben in Gesprächen mit den Schweizer Pädagogischen Hochschulen / Caritas und IPF neue Zusammenarbeitsmöglichkeiten für Studentenaustausch und Forschung besprochen. Institute for Social Banking ausgezeichnet Solothurn, 1.9.2010. Das «Institute for Social Banking» im Bochum hat am 18. März 2010 den Sonderpreis / Weiterbildungs-Innovations-Preis 2010 des deutschen Bundesinstituts für Berufsbildung erhalten. Es hat den prämierten Masterstudiengang zusammen mit der Universität Plymouth unter dem Dach der Firmengruppe IPF Multiversity aufgebaut. Mit dem Weiterbildungs-Innovations-Preis (WIP) würdigt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) jedes Jahr zukunftsweisende Projekte der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung. Ethisches Bankwesen Das «Institute for Social Banking», das neben fünf anderen Preisträgern mit dem WIP-Preis 2010 ausgezeichnet wurde, bietet den Master-Studiengang «M.A. Social Banking and Social Finance» an, der sich für ein soziales und ökologisch orientiertes Bankwesen sowie den ethischen Umgang mit Geld stark macht. Zugelassen sind Berufstätige aus dem Bank-, Versicherungs- und Finanzwesen mit langjähriger Berufserfahrung, auch ohne üblicherweise verlangte schulische und akademische Abschlüsse. Voraussetzung ist die erfolgreiche Absolvierung eines wissenschaftlichen Vorbereitungskurses (Propädeutikum). Beim prämierten Projekt handelt es sich um einen berufsbegleitenden, modular aufgebauten sechssemestrigen internationalen Master-Studiengang. Weiterbildung für Praktiker Die Jury würdigte das Konzept als «herausragend und innovativ». Es setze bei der beruflichen Praxis als Gegenstand akademischer Qualifizierung an und ermögliche hochqualifizierten und motivierten erfahrenden Praktikern eine umfassende Reflexion und Weiterentwicklung ihres Berufslebens und ihrer Karriere. IPF Multiversity: Studiengang mit aufgebaut Das «Institute for Social Banking» ist Partner für den Master-Studiengang, der von der Universität Plymouth angeboten wird und hat den Studiengang bislang unter einem Rahmenvertrag zwischen der IPF Multiversity und der Universität Plymouth durchgeführt. Aufgrund der ausserordentlichen Leistung und dem entstandenen Netzwerk mit den führenden ethischen und ökologischen Banken Europas sieht die Holdingleitung der IPF Multiversity ein nachhaltiges Fortbestehen des Studiengangs direkt unter dem «Institute for Social Banking» eher gewährleistet und hat mit der Institutsleitung vereinbart, dass der Master-Studiengang künftig in direkter vertraglicher Zusammenarbeit mit der Universität Plymouth angeboten werden soll. Die Holdingleitung reagiert dabei auf die aktuell stark steigende internationale Nachfrage nach dem Nischenstudiengang. Der Studiengang konnte nach aufwändigen Entwicklungsarbeiten 2007 gestartet werden. Die IPF Multiversity hat das Anerkennungsverfahren IPF-Q entwickelt, welches von Studierenden des «Institute for Social Banking» auch angewendet wird. IPF-Q bietet in sechst Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Albanisch) eine Methode, wie Fähigkeiten und Kompetenzen, die während der Bildung, im Berufsleben, in der Freizeit und in besonderen Lebenssituationen erworben wurden, systematisch dokumentiert, bewertet und zertifiziert werden. So wird ein akademischer Abschluss mit vertretbarem Aufwand und geringen Kosten möglich. Institute for Social Banking: www.social-banking.org Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht. IPF Multiversity - Riesenerfolg auf der didacta Die weltweit größte Bildungsmesse ist Trendschau, bildungspolitisches Forum und Weiterbildungsplattform für alle Protagonisten des lebenslangen Lernens zugleich. So ist die didacta auch der Treffpunkt für Trainer, Berater und Coaches sowie für die Akteure der E-Learning-Branche und Personalentwickler. Zertifizierte Trainingsangebote, vorbildliche Konzepte für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien und Erfolg versprechende Strategien der Personalarbeit sind Kernpunkte des vielfältigen Angebots. |
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“Das dialogische Prinzip” 1878 wird Martin Buber in Wien geboren. Nach der Trennung seiner Eltern wächst er im Hause seines Großvaters auf ... » Mehr |
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